Warum erleben wir eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung? Wie können demokratische Werte gestärkt werden? Und welche Verantwortung trägt jede und jeder Einzelne für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft?
Diesen Fragen widmet sich die öffentliche Veranstaltung „Was geht mich das an? Warum wir den Rechtsdruck nur gemeinsam stoppen können“ am 3. Juni 2026 im Kulturzentrum Esperanto Stacio in Halbe. Veranstalter ist das Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Im Mittelpunkt steht eine Lesung und Diskussion mit dem Berliner Abgeordneten und Autor Marcel Hopp. In seinem Buch setzt er sich mit gesellschaftlicher Spaltung, demokratischer Teilhabe und den Ursachen des erstarkenden Rechtspopulismus auseinander. Als Vertreter einer postmigrantischen Generation bringt er dabei neue Perspektiven in die Debatte ein.
An der anschließenden Gesprächsrunde beteiligen sich neben Marcel Hopp auch die brandenburgische Landtagsabgeordnete Nadine Graßmel sowie Dr. Friederike Haase. Gemeinsam mit den Gästen soll darüber diskutiert werden, wie Politik wieder näher an die Lebensrealität der Menschen rücken und demokratisches Engagement gestärkt werden kann.
„Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt davon, dass Menschen sich einbringen, Verantwortung übernehmen und miteinander im Gespräch bleiben. Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung brauchen wir Orte des Austauschs und der Verständigung“, betont Nadine Graßmel.
Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, dem 3. Juni 2026, um 18 Uhr im Kulturzentrum Esperanto Stacio in Halbe. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung über die Friedrich-Ebert-Stiftung ist möglich.
Link: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289383